Sind Sie auf der Suche nach einem hochwertigen, elastischen Kinesiologie-Tape zur Unterstützung bei verschiedenen Beschwerden? CureTape bietet praktische Mehrfachpackungen mit drei Rollen in beliebten Farbkombinationen. Das Tape ist hautfreundlich und mit einem hypoallergenen, latexfreien Acrylatkleber versehen. Dadurch eignet es sich auch für viele Anwender mit empfindlicher Haut.
Beliebte Kinesiologie-Tapes für die Selbstanwendung
MyCureTape – drei Rollen à 5 cm × 2,5 m für alle, die etwas Farbe mögen
Wählen Sie aus vier verschiedenen Sets mit jeweils drei Rollen, darunter auch eine Rolle mit einem farbenfrohen Design. Das Tape besteht aus elastischer Baumwolle und kann für zahlreiche Taping-Anwendungen eingesetzt werden. Je nach Anwendung und Hauttyp kann es mehrere Tage getragen werden. Duschen oder Schwimmen ist ebenfalls möglich.
MyCureTape Sports – drei Rollen à 5 cm × 2,5 m für aktive Anwender
Wenn Sie beim Sport regelmäßig Kinesiologie-Tape verwenden und eine stärkere Haftung bevorzugen, ist die Sports-Serie eine passende Wahl. Die Kollektion umfasst verschiedene Sets mit jeweils drei Rollen CureTape Sports.
Das Tape besteht aus elastischer Viskose und ist mit einem hypoallergenen, latexfreien Acrylatkleber versehen. Im Vergleich zu CureTape Classic bietet CureTape Sports 25 % mehr Klebekraft. Dadurch eignet es sich besonders für intensive sportliche Aktivitäten und Anwendungen an Bereichen wie Händen, Knien oder Füßen.
Alle CureTape-Rollen werden nach denselben hohen Qualitätsstandards hergestellt. Die verschiedenen Farben haben keine therapeutische Bedeutung. Wählen Sie daher einfach die Farbe oder Farbkombination, die Ihnen am besten gefällt.
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Beschwerden mit Kinesiologie-Tape unterstützen
CureTape ist ein elastisches Kinesiologie-Tape, das bei zahlreichen Taping-Anwendungen eingesetzt werden kann. Es ist in verschiedenen Farben, Materialien und Ausführungen erhältlich. CureTape wurde ursprünglich für den professionellen Einsatz entwickelt und wird von Physiotherapeuten und anderen Fachanwendern verwendet.
Professionell geschulte Therapeuten kennen die unterschiedlichen Taping-Techniken und wissen, wie Kinesiologie-Tape gezielt als Teil einer Behandlung eingesetzt werden kann. Viele dieser Techniken können nach entsprechender Anleitung auch selbst angewendet werden.
Wann wenden Menschen Kinesiologie-Tape selbst an?
In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass immer mehr Menschen Kinesiologie-Tape direkt bei FysioTape bestellen. Eine Umfrage unter dieser Kundengruppe hat uns interessante Einblicke in die Gründe für den Kauf und die jeweiligen Bedürfnisse gegeben.
Rund 80,8 % der Befragten verwenden das Tape für eigene Beschwerden oder Verletzungen, während 9,7 % das Tape zu ihrem Therapeuten mitbringen, damit es dort während der Behandlung verwendet werden kann.
Fast 60 % dieser Kunden haben von einem Physiotherapeuten gelernt, wie sie das Tape selbst anlegen können. Da die Anzahl der von der Krankenkasse übernommenen Physiotherapiebehandlungen häufig begrenzt ist, zeigen viele Therapeuten ihren Patienten, wie bestimmte Tape-Anwendungen selbst durchgeführt werden können.
Kinesiologie-Tape selbst anlegen
Für alle, die Kinesiologie-Tape selbst anwenden möchten und eine verständliche Anleitung suchen, haben wir Schritt-für-Schritt-Anleitungen für rund 30 verschiedene Taping-Anwendungen zusammengestellt. Mithilfe detaillierter Fotos und Videos können Sie nachvollziehen, wie das Tape bei verschiedenen Beschwerden angelegt wird.
Die Anleitungen eignen sich außerdem als praktische Erinnerung, wenn Ihnen Ihr Therapeut bereits eine bestimmte Taping-Technik gezeigt hat.
Für welche Beschwerden gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen?
- Tennisarm: Anleitung zum Tapen bei Beschwerden an der Außenseite des Ellenbogens.
- Golferellenbogen: Taping-Anleitung bei Beschwerden an der Innenseite des Ellenbogens.
- Hüftbeschwerden oder Schleimbeutelreizung: Anleitung für eine unterstützende Tape-Anwendung im Hüftbereich.
- Oberschenkelbeschwerden: Taping-Techniken für häufig auftretende Beschwerden im Oberschenkelbereich.
- Knöchel tapen: Bei einem instabilen oder umgeknickten Sprunggelenk sowie als unterstützende Anwendung bei Sportarten wie Fußball, Tennis, Handball oder Padel.
- Geschwollener Knöchel: Lymphtaping zur Unterstützung bei Schwellungen nach einer Verletzung des Sprunggelenks.
- Finger und Hand tapen: Tape-Anwendungen bei Beschwerden an Fingern, Daumen oder Hand.
- Knieinstabilität oder Bandbeschwerden: Verschiedene Taping-Möglichkeiten zur Unterstützung des Knies bei Bewegung und Sport.
- Beschwerden unterhalb der Kniescheibe: Tape-Anwendungen beispielsweise bei Patellasehnenbeschwerden, Osgood-Schlatter oder einem Springerknie.
- Wade tapen: Anleitung für eine unterstützende Tape-Anwendung bei Beschwerden der Wadenmuskulatur.
- Leiste tapen: Taping-Techniken bei Beschwerden im Leistenbereich, beispielsweise nach sportlicher Belastung.
- Fuß tapen: Anleitungen unter anderem für Beschwerden im Vorfuß, an der Fußsohle, bei Hallux valgus, Senkfuß, Achillessehnenbeschwerden, Fersensporn oder Schienbeinschmerzen.
- Narben und Schwellungen tapen: Lymphtaping zur Unterstützung des Gewebes und des Flüssigkeitsabflusses.
- Blutergüsse tapen: Anwendung schmaler Lymphstreifen bei Blutergüssen.
- Menstruationsbeschwerden: Taping-Techniken zur unterstützenden Anwendung im Bauch- und unteren Rückenbereich.
- Schulter tapen: Anleitungen zur Unterstützung beanspruchter oder überlasteter Muskelbereiche rund um die Schulter.
Auf unserer
Übersichtsseite zum Selbst-Taping finden Sie zahlreiche praktische Taping-Anleitungen mit anschaulichen Fotos und Videos.